Ausbildungsplätze

Du suchst einen PDK-Ausbildungsplatz? Wir haben dir eine Übersicht an Links zusammengestellt.
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Zukunftsbranche

Personaldienstleistungen haben Zukunft. Um die Qualität der eigenen Arbeit weiter voranzutreiben, hat die Branche den neuen Ausbildungsberuf des PDK geschaffen. Doch das ist nicht das einzig Interessante. mehr…

Perspektiven

Ein Beruf mit Perspektiven. Eine Ausbildung, die niemanden festlegt, sondern viele Möglichkeiten eröffnet. Unabhängig von dem Wirtschaftszweig, weil Personalexperten überall gefragt sind. Das ist der PDK. mehr...

PDK-Film

Ein Film der Bundesagentur für Arbeit zum Ausbildungsberuf zeigt Ausschnitte aus dem vielseitigen und interessanten Berufsleben eines PDKs. mehr...

Zahlen und Fakten

Die Arbeits- oder Personalvermittler/innen

dürfen ihre Dienstleistung erst seit 1994 privat anbieten. Vorher war das gesetzlich verboten, so dass nur die Bundesagentur für Arbeit (BA) Arbeitssuchende wieder in Jobs vermittelte. Bis 2002 gab es aber noch eine Erlaubnispflicht für Arbeitsvermittler/-innen - wie in der Zeitarbeit bis heute. Gesetzlich geregelt sind nach wie vor Schutzvorschriften, z. B. wie ein Vermittlungsvertrag aussehen muss und wie viel Arbeitgeber bei erfolgreicher Vermittlung zahlen müssen. Denn das Vermittlungshonorar wird in der Regel vom Personal suchenden Unternehmen getragen. Vermittlungskosten entstehen einem Bewerber nur dann, wenn er dafür einen ausdrücklichen schriftlichen Vertrag abgeschlossen hat. Ansonsten brauchen Arbeitsvermittler/-innen nur noch eine Gewerbeanmeldung, die allerdings von den Gewerbeämtern bei festgestellter "Unzuverlässigkeit" auch wieder zurückgenommen werden kann. Hauptaufgabe der privaten Arbeitsvermittlung ist es, offene Stellen bei Unternehmen mit Arbeitssuchenden zusammenzubringen.

Die Personalberater/innen

werden auch Headhunter oder Executive Searcher genannt. Obwohl die Grenzen zur Personalvermittlung fließend sind, liegt der Tätigkeitsschwerpunkt der Personalberatung in der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften für Unternehmen. Das bedeutet, dass Personalberater in der Regel von Firmen beauftragt werden, auch wenn wechselwillige Mitarbeiter/-innen ebenfalls ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen.

Die Zeitarbeitsverbände

waren eine der treibenden Kräfte für den neuen Ausbildungsgang zum/zur Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau. Die beiden Zeitarbeitsverbände BAP (ehemals AMP und BZA) und iGZ haben den Ausbildungsberuf PDK mit auf die Beine gestellt, um die Zeitarbeitsunternehmen und alle anderen, die mit Personaldienstleistungen zu tun haben, mit gut ausgebildeten Personaldienstleistungskaufleuten - wie z. B. dich - zu unterstützen.